Rondell Strasse

Dank der Besucher vom Denkmaltag 2007 wurden die Schlaglöcher der Gemeindezufahrt auf dem Hof gestopft.

Dank der Besucher vom Denkmaltag 2008 konnten wir der Gemeinde 60 Unterschriften, darunter die Unterschrift der direkten Nachbarin vorlegen. Alle unterstützen unseren Wunsch, den verlotterten Gemeindezuweg herzurichten und das Grundstück visuell gegen die Strasse abzugrenzen.

Vielen Dank allen, die uns besucht haben und besonders denen, die uns gegen die Gemeinde Chefbürokratin untertützen. Bisher tut sie mit Ihren Unterschriften, was sie stets als erstes getan hat. Sie schubladisiert sie einfach und missachtet die Wünsche ihrer Bürger.


Wir wollen den Weg neu pflastern, damit das Hof Ensemble endlich gut aussieht. Das bringt nur etwas, wenn wir an der Strasse eine visuelle Abgrenzung erlaubt bekommen oder der Weg uns gehört.

Derzeit gehört der Weg der Gemeinde. Jedesmal wenn wir fragten, wollte man einen 1000er mehr von uns haben. Ein offenes Tor zur Abgrenzung, wie das auf unserer Ostseite, wurde mehrfach verboten.

Bisher gab's alte kommunistische Service Qualität: Schlaglöcher im Sommer, Überschwemmungen im Herbst, Schneewehen im Winter. Repariert wurde nicht, gepflastert wurde nicht, Schnee geräumt wurde auch nicht. Ein Tor auf unsere Kosten wird nicht erlaubt. Verkauft wird schon gar nicht.

Dabei könnte die Gemeinde das Rasen Mähen sparen, Grundsteuer dafür einnehmen, und bekäme einen ansehnlichen Hof mit Kopfstein Strasse an der Ortsdurchfahrt. Aber da die alten Gemeindekommunisten selbst woanders wohnen und da es nicht um deren eigenes Geld geht, was sie verschwenden, ist es denen egal.

Einem ehemaligen Gemeinderat gleich gegenüber haben sie dafür ein Gemeindegrundstück ähnlicher Grösse verkauft und erlauben ihm seit Jahren, ein weiteres Grundstück als seinen privaten Vorgarten mit einer Steinmauer einzufrieden.

Als sie uns nicht abzocken konnten, wollten sie das Rondell vor dem Herrenhaus als Baugrundstück verkaufen und mit einen Einfamilienhaus bebauen !!!   Dem setzte allerdings der Denkmalschutz einen Stop vor.

So sieht der Lotterweg der Gemeinde jetzt aus. Die Feldsteine hatte ich dort vor Jahren hingelegt, um den Weg zu pflastern, wenn uns doch einmal die Einfahrt genehmigt oder das Grundstück verkauft würde.


Warum flüchten 10000e produktive Arbeitskräfte jährlich in die Westländer?

Weil sie keine Arbeit finden. - Warum finden sie keine Arbeit?

Weil wenige von ihnen sich hier selbständig machen wollen und weil es wenig wachsende Firmen gibt. Warum gibt es so wenige?

Weil die aus dem Kommunismus überkommenen Behördenleitungen Unternehmern und Selbständigen das Leben zur Hölle machen.


Wer nicht nur Sudel-Ede Schnitzler im DDR Fernsehen gesehen hat, sondern auch seine Frau in der Zeitung, als sie beim Ladendiebstahl im West-Berliner KaDeWe erwischt wurde, der weiss: Den Armen im Westen ging's so gut, wie den Reichen im Osten.

Nur Bürokraten geht es immer gut. Deshalb lernen die meisten nichts dazu. Man kann sie nur entlassen, pensionieren oder weg-reformieren.


So sieht's aus bei der Gemeinde.

Hier endet unser Grundstück.

If you can't make them see the light - make them feel the heat.

Gemeindeweg - Bitte beschweren Sie sich dort.


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